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Fixkosten niedrig halten
Mit der Gründung Ihres neuen Unternehmens werden Sie Material und Ausrüstung kaufen, mieten Geschäftsräume an und stellen eventuell Personal ein. Dies geschieht in der Regel in der Annahme, dass ihre Einnahmen diese Ausgaben wettmachen werden. Sollte sich der Umsatz nicht wie prognostiziert entwickeln, werden Sie bald Liquiditätsprobleme erhalten. Natürlich werden Sie dann versuchen, den Umsatz zu steigern. Der schnellste Weg zur Lösung dieses Problems führt allerdings über die Verringerung der Fixkosten.
Fixkosten auf den Prüfstand stellen
Es ist typisch, dass sich in den langen Zeitraum der Start- und Wachstumsphase für ein Unternehmen sich dieses langsam entwickelt, dabei zwangsläufig aber hohe Fixkosten auflaufen. Daher empfiehlt es sich, diese Kosten wenigstens einmal jährlich gründlich auf den Prüfstand zu stellen. Bei Bedarf natürlich auch öfter. Dabei werden Sie die Erfahrung machen, wie viel Einsparungspotenzial auch in kleinen Unternehmen vorhanden ist.

Prüfung der Fixkosten sollte zur Routine gehören
Eine derartige Prüfung der Fixkosten sollte zur regelmäßigen betrieblichen Routine und nicht nur zum Notfall-Repertoire in der Krise gehören. Analysieren Sie daher genau ihre Gewinn- und Verlustrechnung der vergangenen Jahre, denn so erhalten Sie Einsparungspotenzial in allen Bereichen.

Auch kleine Beträge erhöhen die Fixkosten
Auch relativ kleine Beträge können sich mit der Zeit summieren. Sollte ihr Geschäftskonto beispielsweise mit monatlich 30,-€ zu Buche schlagen, wird Sie dieser Posten alleine nach 5 Jahren ca. 1800,-€ gekostet haben. Durch entsprechende Weichenstellung (z. B. Vergleich der verschiedenen Kontoführungsgebühren bei Banken) können hier mit geringem Aufwand Fixkosten eingespart werden.